ANGELA HECK MEDIALE UNTERNEHMENSBERATERIN Logo zeigt eine Schnecke mit Punten auf in meinen Firmenfarben Grün und dunkel Blau
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Das, was die Welt wirklich bräuchte, ist in unserer Gesellschaft nicht besonders populär. Genau dort setze ich an. In Firmen und unter Mitarbeitenden braucht es einen gesunden Egoismus sowie einen bewussten Umgang mit der persönlichen Komfortzone. Warum? Weil eine Gesellschaft ohne reflektiertes BewusstSEIN eine tickende Zeitbombe ist.

Den Wandel dorthin begleite ich von Herzen gerne – meine Ausbildung, jahrelange Erfahrung sowie eine ausgeprägte Medialität unterstützen mich bei dieser wichtigen Aufgabe. Ich benutze hier das Wort «Medialität» ganz bewusst, denn so arbeite ich nun mal. Von Geburt an habe ich stets mehr gesehen, gespürt und gewusst als nur das rein Offensichtliche – was ich lange Zeit eher als permanente Herausforderung sah, empfinde ich heute als grandiose Gabe, Menschen und Unternehmen zu begleiten.

Bedeutet das, dass ich alle und Alles durchschaue, man rein gar nichts vor mir verbergen kann? Nein, das heisst es nicht. Was man nicht zeigen möchte, das wird auch nicht gesehen. Zudem ist es auch gar nicht mein Ziel, Fehler zu suchen und mit dem Finger darauf zu zeigen. Dank meiner Arbeit soll einfach alles etwas leichter werden – lockerer, einfacher, fliessender. Wie das geht? Indem wir Altes neutralisieren, Muster lösen und ehrlich zu uns selbst sind.

Aber ich wecke keine falschen Hoffnungen: Wer mit mir arbeitet, muss trotzdem weiterhin gewisse Aufgaben erledigen, die man nicht mag oder die keinen Spass machen. Steuern bezahlen, zum Beispiel. Aber mit einem neuen Blickwinkel sieht die Welt oftmals gleich ganz anders aus. Und dank klarem BewusstSEIN und dem damit verbundenen systemischen Wissen ist es hundertmal einfacher, ein Unternehmen erfolgreich zu führen. Warum ich das behaupte? Wer ein Unternehmen erfolgreich führt, hört auf seine Intuition. Das passiert nicht unbedingt bewusst, aber es passiert.

Ich liebe das Leben und schaue ihm offen entgegen.

Dieses Aufs-Bauchgefühl-Hören nennt man bei uns auch Bauernschläue. Wir alle besitzen sie, niemand kommt intuitionsfrei auf die Welt. Im Gegenteil: Je jünger Kinder sind, umso intuitiver agieren sie. Wer jetzt denkt: «Ich nicht» – doch, wir waren alle mal Kinder.

Lasst uns also darüber reden, was optimiert werden kann.

Ich liebe das Leben und schaue ihm offen entgegen.

Dieses Aufs-Bauchgefühl-Hören nennt man bei uns auch Bauernschläue. Wir alle besitzen sie, niemand kommt intuitionsfrei auf die Welt. Im Gegenteil: Je jünger Kinder sind, umso intuitiver agieren sie. Wer jetzt denkt: «Ich nicht» – doch, wir waren alle mal Kinder.

Lasst uns also darüber reden, was optimiert werden kann.

Die Arbeit mit mir ist so individuell und einzigartig wie meine Kundinnen und Kunden es sind. Doch gewisse Dinge laufen immer gleich ab. In den meisten Fällen starte ich mit einem Besuch in den Räumlichkeiten des Unternehmens sowie einem Erstgespräch. Manchmal möchte ich auch noch einen kurzen Blick ins Homeoffice werfen, das geht auch via Kamera.

Was meine Kundinnen und Kunden mitbringen sollten: 

  • Offenheit und Bereitschaft, an sich zu glauben
  • Genug Vertrauen, um mal die Augen zu schliessen
  • Mut, auf eine andere Weise die Dinge anzusehen

Was man im Gegenzug von mir bekommt:

  • Einblicke in eine neue Welt
  • Werkzeuge, um die meisten Herausforderungen zukünftig selbst lösen zu können – manchmal hilft ein Blick von aussen
  • Klares und ehrliches Aufzeigen, wo der Hase im Pfeffer liegt
  • Lösungswege, wie man das Ganze angehen kann
  • Begleitung der anderen ART – es muss nicht alles verbal geschehen

Wer jetzt Bedenken hat wie: «Was denken die anderen? Wie sieht das denn aus, wenn ich mit einem Medium arbeite?» Da zitiere ich bisweilen gerne aus dem Song «Ganz egal» von Pur:

Ganz egal, was du tust
Und ganz egal, wo du anfängst
Lass sie einfach labern
Lass sie denken, was sie wollen
Denn es zählt nur, dass du weisst
Worauf es dir ankommt
Und was dein Gewissen erträgt.

In dem Sinne: Ich freue mich auf unser Kennenlernen.

Wer jetzt Bedenken hat wie: «Was denken die anderen? Wie sieht das denn aus, wenn ich mit einem Medium arbeite?» Da zitiere ich bisweilen gerne aus dem Song «Ganz egal» von Pur:

Ganz egal, was du tust
Und ganz egal, wo du anfängst
Lass sie einfach labern
Lass sie denken, was sie wollen
Denn es zählt nur, dass du weisst
Worauf es dir ankommt
Und was dein Gewissen erträgt.

In dem Sinne: Ich freue mich auf unser Kennenlernen.

Wer jetzt Bedenken hat wie: «Was denken die anderen? Wie sieht das denn aus, wenn ich mit einem Medium arbeite?» Da zitiere ich bisweilen gerne aus dem Song «Ganz egal» von Pur:

Ganz egal, was du tust
Und ganz egal, wo du anfängst
Lass sie einfach labern
Lass sie denken, was sie wollen
Denn es zählt nur, dass du weisst
Worauf es dir ankommt
Und was dein Gewissen erträgt.

In dem Sinne: Ich freue mich auf unser Kennenlernen.

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