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Hand aufs Herz: Was passiert, wenn wir zu jemandem «Es tut mir leid.» sagen, nachdem wir ihn oder sie angepflaumt, verletzt oder sonst irgendwie getroffen haben. Einerseits: nichts. Denn es fällt uns deswegen beileibe kein Zacken aus der Krone. Und andererseits: ganz viel. Das Gegenüber stellt erfreut fest, dass wir uns hinstellen und für unser Tun Verantwortung übernehmen – auch wenn es nicht immer super angenehm ist. Wie wäre es, wenn man genau diese Haltung als Vorgesetzte*r vorlebt? Und wie wäre es, wenn man dann auch noch etwas Verantwortung abgäbe und somit seinen Mitarbeitenden Vertrauen schenkte? Genau darum geht’s mir heute – es könnte so viel Gutes bewirken.