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In vielen Berufen ist die Grenze zwischen Job und Privatem sehr klar definiert. Bei mir ist das komplizierter, darum verläuft bei mir diese Grenze eher fliessend, elastischer – nach Angela-Bauchgefühl, halt. Ich habe mit Menschen zu tun, da braucht es einfach eine gewisse Vertrauensbasis, damit man sich mir öffnet. Ich offenbare bewusst Privates, weil es mir bei der Arbeit hilft. Wenn ich meine eigenen Erfahrungen einbringe, merken die Kunden, dass ich sie wirklich verstehe. Und es kann durchaus mal passieren, dass aus dem beruflichen Kontakt ein etwas persönlicherer wird. Meine Offenheit gilt aber längst nicht für jedem Bereich! Wo ich klar sage: «Meine Angelegenheit.» und wieso das Grenzen-Ziehen in Zeiten von Social Media noch schwieriger ist, das erfährst du hier und jetzt.