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Nach den kostenintensiven Festtagen sowie mehreren unvermeidbaren Rechnung fallen viele bereits Anfang Jahr ins Januarloch. Doch das muss nicht zwangsläufig so sein und überhaupt – wer sagt uns, ob wir uns im Loch befinden? Die Bank, die Werbung, man? Nein, die Antwort ist genauso kurz wie wichtig: nur wir selber. Mit Löchern ist es ja allgemein so eine Sache. Wir brauchen sie, um uns weiterentwickeln zu können. Erst, wenn man drin und sich dessen bewusst ist, kann man wieder raukommen. Und ist man erst draussen, dann schaut man, dass man nicht so schnell wieder reinfällt. Wie das geht? Reinhören.