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Während ich summend meine Wohnung für Thanksgiving und Weihnachten festlich dekoriere und mich à la Angela auf die kommende Zeit einstimme, haben andere echt hart zu beissen – zu dunkel, zu grau oder zuviel Druck. Am Donnerstag, 28.11. ist Thanksgiving. «Joa, und?!», mag da der eine oder die andere denken. Auch wenn nicht alle begeistert sind von den Bräuchen, die aus den Staaten zu uns überschwappen… Den Grundgedanken von Thanksgiving finde ich ganz wunderbar und entsprechend feiere ich für mich. Man sagt Danke für das Gegebene und dankt für das Geben.

Ich finde es super wichtig, manchmal innezuhalten und sich bewusst zu machen, was man hat. Dafür muss man weder auf die Knie fallen noch in Lobgesang ausbrechen, sondern ehrlich, ernstgemeint und von Herzen danken. Sich selber, anderen Menschen, der Natur… Denn wer in sich selber das Licht der Dankbarkeit anzündet (klingt nach Buhei, ist aber so), der leuchtet auch für andere anders. Das überträgt sich. Wie das geht, los, hier reinhören.