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Regen wir uns über etwas oder jemanden auf, dann hat das – seien wir ehrlich – meistens herzlich wenig mit der Sache oder der Person per se zu tun, sondern nur mit uns selber. Hier sollte man die Kraft haben, bewusst im Herzen zu spüren: «Es ist nicht meins, das ist nicht meine Baustelle.» Ergo: loslassen. Klar, das ist nicht immer einfach. Nicht darauf anzuspringen hat jedoch nichts mit Gleichgültigkeit oder gar Ignoranz zu tun. Manchmal muss man Dinge einfach so stehen lassen, wie sie momentan sind. Und das ist auch völlig in Ordnung. Denn wie schon gesagt: Es ist, was es ist. Warum es besser und kräftesparender ist, eine Tür offen stehen zu lassen, als sie zuzuschlagen, das erzähle ich hier.