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Im Dezember wird gefeiert, was das Zeug hält. Dabei gibt’s ja dreierlei Arten von Einladungen: a) die offiziellen, die man fast nicht absagen kann, dann b) die familiären, um die man auch irgendwie kaum drumrum kommt und schliesslich c) all die Einladungen, auf die man so richtig Bock hat, aber wegen Terminstress sowie a) und b) kaum Zeit hat. Welche also annehmen, damit die Kirche im Dorf bleibt? Mein Tipp an dich: Komm weg vom Ich-muss-es-allen-recht-machen-Scheiss und vertrau auf deinen Bauch. Brummt selbiger nämlich vollkommen zufrieden, nachdem du dich zu einer Absage einer Einladung durchgerungen hast, dann war’s die richtige Entscheidung. Wie du die Spreu vom Weizen bei den Einladungen trennst und dabei trotz Weihnachtsgedöns nicht vergisst, auf dich zu achten, das erfährst du hier.