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Beim Meditieren ist’s wie beim Trüffel. Da scheiden sich die Geister, man mag’s oder eben nicht. Das kann und muss jede oder jeder für sich selber entscheiden. Übrigens braucht man sich fürs Meditieren auch keinesfalls irgendwo hinzulegen. Das geht auch anders. Es gilt nur herausfinden, wann und wo es «Wusch!» macht, Kopf und Gedanken leicht werden und die Reise beginnt. Was man tut oder wie man es macht, ist eigentlich egal: es ist gesund und entspricht ganz dem eigenen Gusto. Was Meditieren für mich mit Olivenpflücken oder der herbstlichen Traubenlese zu tun hat, warum ich Lindenblütentee mit leichtem Schmunzeln meine «Kindheitscola» nenne und warum ich um Himmels Willen bloss keinen eigenen Garten haben will, das erfährt der geneigte Zuhörer hier.